Empfehlung:
gebrauchte Musikinstrumente

Am kommenden Samstag ist es wieder soweit: Die Insel Grafenwerth in Bad Honnef verwandelt sich in ein Festivalgelände und bietet Jung und Alt einige Attraktionen. Wir freuen uns, dass wir auch bei der 23. Ausgabe die Macher im Bereich Booking unterstützen konnten. So sind neben dem Headliner Goldplay-Live (Coldplay Tribute) und den Lokalmatadoren Black Lemon einige bekannte Gesichter im Programm zu finden. Fast schon traditionell steht dabei mit The Fläsh der amtierende toys2masters-Sieger auf der Bühne, sowie mit Querformat, Ijaz Ali und The Doghunters weitere Bands, die sich im vergangenen Jahr bis ins Halbfinale und Finale spielen konnten. Aber auch die aktuelle Saison wird mit den diesjährigen Teilnehmern Tilman Ringer und Samuel Breuer repräsentiert.

Vervollständigt wird das Line Up von Godswill aus Hürth, die im vergangenen Jahr das toys2masters-Viertelfinale als Special Guest bereichern konnten.

Los geht’s am kommenden Samstag (05. Juli) um 13.50 Uhr auf der Insel Grafenwerth in Bad Honnef. Der Eintritt ist frei!

Weitere Infos gibt es unter www.rheinspaziert.de.

Jährlich vergeben wir im toys2masters-Finale in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Drummers Institute den Titel Master Of Drums. Im vergangenen Jahr wurde Uli von The Fläsh ausgewählt und hat nun seinen Preis eingelöst. Hier eine kleine Zusammenfassung seiner Eindrücke:
„Zusätzlich zu dem Sieg von „The Fläsh“ im toys2masters Finale 2013 bekam ich den Titel „Master of Drums“ überreicht. Ich konnte damals das ganze Spektakel kaum fassen. Nachdem einige Wochen verstrichen waren und sich das Tohuwabohu wieder gelegt hatte, stand nach einem kurzen E-Mail -Verkehr der erste Termin für mein Coaching bei Jan Rohlfing fest. Ich schaute mich ein wenig auf der Homepage seiner Schule „Drummers Institute“ um und freute mich von da an noch mehr auf die Stunden mit ihm, da ich nun wusste, welch ein riesiges Angebot Jan liefern würde.
Der Unterricht fand in seinem privaten Studio bei Düsseldorf statt. Dieser Eindruck allein war schon großartig! Die Schlagzeuge stehen abmikrofoniert in einem Raum, der super professionell hergerichtet ist und Jan erzählte mir von der abenteuerlichen Entstehungsgeschichte dieses Studios. Er wirkte sofort sehr sympathisch und locker, ein cooler Typ eben. In der ersten Stunde beschäftigten wir uns mit verschiedenen Stilrichtungen, die ich beherrsche, damit er einen Überblick über meine Spielweise bekam. Ich war direkt begeistert von dem genialen Klang des Schlagzeugs, den man direkt über Kopfhörer wieder auf die Ohren bekommt, ein Spielgefühl, das ich bisher noch nie gehabt hatte. Wir entschieden uns dafür, in den folgenden Stunden intensiv auf den Bereich des Latin Drumming einzugehen, da ich davon bisher noch kaum etwas gehört hatte. Ich merkte schnell, dass es sich dabei um ein sehr komplexes Thema handelt. Jan erklärte mir, welche geschichtlichen Hintergründe hinter dieser Musik stecken. Dabei fand ich es auch sehr interessant, zu erkennen, wieso bestimmte Rhythmen so gespielt werden, wie man es alltäglich tut. Auf diese Weise verstand ich auch, dass es sich bei der Begleitung dieser Musik am Schlagzeug häufig um Imitationen verschiedener traditioneller Percussion Instrumente handelt. Dabei spielen auch die häufig streng festgelegten „Aufgaben“ dieser Instrumente eine große Rolle.
Insgesamt bekam ich durch das Coaching bei Jan Rohlfing einen tieferen Einblick in das Verständnis des traditionellen Latin-Schlagzeugs. Dies hat zugleich mein Blickfeld für das gesamte Spektrum des Schlagzeugspielens deutlich erweitert. Es hat mir viel Spaß bereitet, bei Jan lernen zu dürfen!“

Weitere Infos zum Drummers Institute und Jan Rohlfing findet ihr unter http://www.drummers-institute.com bzw. http://janrohlfing.com/.

Am vergangenen Samstag war es endlich soweit: Mit dem letzten toys2masters-Rückrundenkonzert fiel die Entscheidung, welche 24 Bands sich eines der begehrten Viertelfinaltickets sichern konnten. In der Hin- und Rückrunde hatten über 100 Teilnehmer aus ganz Nordrhein-Westfalen, Rheinland Pfalz und sogar dem europäischen Ausland die Chance so viele Punkte wie möglich zu sammeln, um sich so einen Platz ganz oben in der Tabelle zu sichern.
Mit 383 Punkten gewann The Dirty Minds aus Aachen die Vorrunde und kann sich nun über zwei Tage im Tonstudio Köln Bonn freuen, um zum ersten Mal in einem professionellen Tonstudio einen Song aufzunehmen.
Damit verwiesen sie Banana Weed und Die Heiopeis auf die hinteren Podiumsplätze. Dennoch gibt es mit dem Einzug in die nächste Runde allen Grund zur Freude.

Welche Bands es noch in das Viertelfinale geschafft haben, seht ihr hier.

An dieser Stelle gratulieren wir ganz herzlich allen Viertelfinalisten und bedanken uns gleichzeitig auch bei allen Bands, für die es leider nicht gereicht hat.

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